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Herzlich Willkommen im Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt

Wir erzeugen Fernwärme und entsorgen Restmüll. Wir stehen für Nachhaltigkeit und Gemeinsames Kraftwerken.
Gemeinsam für Schweinfurt. Gemeinsam für unsere Gesellschafter.
Barrierefreiheitserklärung
Erklärung zur Barrierefreiheit
Die GKS-Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt GmbH ist bemüht, ihre Website im Einklang mit der Bayerischen E-Government-Verordnung (BayEGovV), dem Bayerischen Behindertengleichstellungsgesetz (BayBGG) sowie der Verordnung über die Digitalisierung im Freistaat Bayern (BayDiV) barrierefrei zugänglich zu machen.
Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für www.gks-sw.de.
Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen
Diese Website ist wegen der folgenden Unvereinbarkeiten teilweise mit BayBITV, BITV2.0, EN 301549 und WCAG 2.2 vereinbar.
Nicht barrierefreie Inhalte
Die nachstehend aufgeführten Inhalte entsprechen derzeit laut Ausnahme von unverhältnismäßiger Belastung nach Artikel 5 der EU-Richtlinie 2016/2102 nicht vollständig dem gültigen Stand der Barrierefreiheit:
- Inhalte in Gebärdensprache
- Inhalte in leichter Sprache
- Barrierefreie Dokumente in pdf
Erstellung dieser Erklärung zur Barrierefreiheit
Diese Erklärung wurde am 24.07.2024 nach Artikel 3 Absatz 1 des Durchführungsbeschlusses (EU) 2018/1523 der Kommission — OP: a, Selbstbewertung erstellt.
Feedback und Kontaktangaben
Etwaige Mängel in Bezug auf die Einhaltung der Barrierefreiheitsanforderungen können Sie uns unter der E-Mail-Adresse
Zuständig für die barrierefreie Zugänglichkeit und die Bearbeitung der im Rahmen des Feedback-Mechanismus eingehenden Mitteilungen ist:
GKS-Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt GmbH
Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Marcel Strätz
Hafenstraße 30
97424 Schweinfurt
E-Mail:
Durchsetzungsverfahren
Im Rahmen eines Durchsetzungsverfahrens haben Sie die Möglichkeit, bei der Durchsetzungsstelle online einen Antrag auf Prüfung der Einhaltung der Anforderungen an die Barrierefreiheit zu stellen.
Kontaktdaten der Durchsetzungsstelle
Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung
IT-Dienstleistungszentrum des Freistaats Bayern
Durchsetzungs- und Überwachungsstelle für barrierefreie Informationstechnik
St.-Martin-Straße 47
81541 München
E-Mail:
Internet: www.ldbv.bayern.de/digitalisierung/bitv.html
Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit ist für GKS ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Um der Öffentlichkeit sowie unseren Geschäftspartnern eine objektive Bewertung unserer Nachhaltigkeitsleistungen zu ermöglichen, erfüllt GKS freiwillig einen hohen Berichtsstandard.
Bereits seit 2017 berichtet GKS freiwillig zu seinen Nachhaltigkeitsleistungen auf Basis des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Ab 2026 wird die Weiterentwicklung der freiwilligen Nachhaltigkeitsberichtersattung auf Grundlage des Voluntary Sustainability Reporting Standard for non-listed SMEs (VSME) fortgeführt.
Die Veröffentlichung der Nachhaltigkeitsberichterstattung nach VSME erfolgt künftig über die DNK-Plattform.
Bisherige DNK-Erklärungen sowie die frühere Nachhaltigkeitsvisitenkarte bleiben als Dokumentation der bisherigen Nachhaltigkeitsberichterstattung weiterhin nachvollziehbar erhalten.
Unsere bisherige DNK Entsprechenserklärung
Unsere frühere DNK Nachhaltigkeitsvisitenkarte
Zudem werden die Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales dem Nachhaltigkeitsgrundsatz entsprechend im Unternehmen gleichwertig und gleichzeitig betrachtet. Dies spiegelt sich auch in der Berichtserstattung wieder. GKS veröffentlicht neben einem Geschäftsbericht jährlich eine Umwelterklärung und einen Sozialbericht.
Unsere Berichte
Geschäftsbericht:
Umwelterklärung (inkl. Emissionsmeldung gemäß § 23 der 17. BImSchV):
Umwelterklärung-2026 (Daten von 2025).pdf
Sozialbericht:
Sozialbericht-2026 (Daten von 2025).pdf

Energieteil
Aufgrund der geänderten strengeren Umweltgesetzgebung Anfang der 80er Jahre haben sich die industriellen Gesellschafter zusammengetan, um statt ihre eigenen kleineren Anlagen zu ertüchtigen und zu erneuern, ein neues gemeinsames Heizkraftwerk zu errichten. Aus ökologischen und ökonomischen Gründen war die Errichtung einer zentralen Anlage vorteilhaft.
Da die Gesellschafter Erfahrungen mit der Verfeuerung von heimischer Steinkohle hatten, sollte auch die neue Anlage auf Steinkohlebasis betrieben werden. Zum Einsatz kam 1990 ein Kohleheizkraftwerk (KWK – Technik) mit einer hochwertigen Rauchgasreinigungs- und Entschwefelungsanlage.